Führungen für Schulklassen

Zentralausstellung Audi-Bau

Handwerk, Fließband, Roboter & Co.

Entdecken Sie mit Ihrer Klasse die Arbeitswelt und Berufe von gestern, heute und morgen. Sie erkunden, warum Menschen arbeiten und wie sich Berufsfelder und Arbeitsbedingungen durch Arbeitsteilung und Maschinen entwickelt haben. Wie reagieren Menschen auf solche Veränderungen? Welche Fähigkeiten werden in der Arbeitswelt von morgen eine Rolle spielen? Durch den Blick zurück und in die Zukunft beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler damit, wie sie einmal selbst arbeiten wollen.

 

FormatFührung
SchulformenGrundschule, Förderschule, Oberschule, Gymnasium
Klassenstufe3–6
Dauerca. 60 Minuten
Teilnehmerzahlmax. 30 Personen
Lehrplanbezug

GS, SU, Kl. 4, LB1: „Zusammen leben und lernen“
GS, WE, Kl. 3, LBW1: „Tradition in der Region“
FÖS(L), ETH, Kl. 5/6, LB4: „Wirtschaft und Technik im Alltag erleben“
FÖS(L), GEO, Kl. 5/6, LB2: „Natur, Wirtschaft, Technik“
OS, GEO, Kl. 5, LB5: „ausgewählte Ballungsgebiete“
OS, TC, Kl. 6, LB1: „Konstruieren technischer Objekte“
OS, TC, Kl. 5, LBW1: „Handwerk früher und heute“
GY, ETH, Kl. 5, LBW1: „Ich und meine Zukunft“
GY, TC, Kl. 5/6, LBW1: „Handwerk früher und heute“

Lernziele

Die Schülerinnen und Schüler können:

  • positive und negative Aspekte von Arbeit in Bergbau, Fabrik und Büro einander gegenüberstellen.
  • die wesentlichen Anforderungen an die Arbeitenden dieser Berufsfelder beschreiben.
  • das Arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern mit Hilfe interaktiver Ausstellungsobjekte selbstständig erproben.
  • den Unterschied zwischen Handwerk und industrieller Produktion erläutern.
KostenDie Ostdeutsche Sparkassenstiftung ermöglicht sächsischen Schulklassen einen kostengünstigen Ausstellungsbesuch im Rahmen das Angebots Euer Boom.Tag. Die Förderung beinhaltet die Führung, die An- und Rückreise sowie ein gemeinsames Mittagessen. Der Eigenanteil beträgt 7,50 € pro SuS.

Schulklassen aus anderen Bundesländern können leider nicht gefördert werden. Sie zahlen eine Führungsgebühr von 30 € und müssen alle weitere Kosten selber tragen.

Leben im Takt der Maschinen

Ergründen Sie mit Ihrer Klasse, wie sich durch die Industrialisierung die Produktionsweise, die Organisation von Arbeit und die Struktur der Gesellschaft und des Alltags wandelte. Im interaktiven Rundgang lernen Schülerinnen und Schüler die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Menschen aus unterschiedlichen sozialen Gruppen und Epochen  kennen. Sie erforschen, wie Personen aus Wirtschaft, Politik und Kultur neue Ideen für Gesellschaftsmodelle entwarfen, die bis in unsere heutige Zeit nachwirken.

 

FormatFührung
SchulformenFörderschule, Oberschule, Gymnasium
Klassenstufe7–8
Dauerca. 60 Minuten
TeilnehmerzahlMax. 30 Personen
LehrplanbezugFÖS(L), GE, Kl. 8/9, LB2: „Zeitalter der Industrialisierung“
FÖS(L), ETH, Kl. 8/9, LB1: „Leben in einer Gemeinschaft“ + LB4: „Wirtschaft und Technik im Alltag erleben“
FÖS(L), AL, Kl. 8/9, LB1: „Wirtschaft und Technik“
OS, GE, Kl. 7, LB5: „Längsschnitt: Fortschritt und Stagnation in Wirtschaft und Gesellschaft“ + LBW1: „Regional- bzw. Heimatgeschichte“
GY, GE, Kl. 8, LB2: „Das doppelte Gesicht des Fortschritts – Industrialisierung und ihre Folgen“
Lernziele

Die Schülerinnen und Schüler können:

  • Arbeits- und Lebensbedingungen von Menschen am Beispiel des Bergbaus, der Textilindustrie und des Maschinenbaus in Sachsen beschreiben.
  • den Wandel in der Produktionsweise in Verbindung mit dem technologischen Fortschritt deutlich machen.
  • die Industrialisierung als andauernden Prozess gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandels verstehen und dessen Wirksamkeit  bis in die Gegenwart beschreiben.
KostenDie Ostdeutsche Sparkassenstiftung ermöglicht sächsischen Schulklassen einen kostengünstigen Ausstellungsbesuch im Rahmen das Angebots Euer Boom.Tag. Die Förderung beinhaltet die Führung, die An- und Rückreise sowie ein gemeinsames Mittagessen. Der Eigenanteil beträgt 7,50 € pro SuS.

Schulklassen aus anderen Bundesländern können leider nicht gefördert werden. Sie zahlen eine Führungsgebühr von 30 € und müssen alle weitere Kosten selber tragen.

Global, digital, nachhaltig

Ihre Klasse erforscht die wechselvolle Geschichte des Wirtschaftsstandorts Sachsen. Die Industrialisierung veränderte nicht nur die Wirtschaftsstrukturen, sondern prägte auch das Denken und die Einstellungen der Menschen. Schülerinnen und Schüler erfahren, dass Sachsen durch Bergbau, Textilgewerbe und Maschinenbau auf eine lange Tradition als Industrieland zurückblicken kann. Sie diskutieren, wie diese Standortvorteile für die Herausforderungen der Zukunft genutzt werden können.

 

FormatFührung
Schulformen Gymnasium, Oberschule, Berufliche Schulen
Klassenstufeab Klasse 9
Dauerca. 60 Minuten
Teilnehmeranzahlmax. 30 Personen
LehrplanbezugGY, GE, Kl. 11/12 Gk, LB1: „Die Grundlegung einer modernen Gesellschaft in Wirtschaft und Politik in Deutschland“
GY, GEO, Kl. 10, LB3: „Wirtschaftsraum Sachsen“ + LB4: „Europa im Wandel“ + LBW1: „Analyse eines städtischen Raums“
OS, ETH, Kl. 10 LB2 LBW3: „Technik – Segen oder Fluch?“
BGY, GE/GK Kl. 13 LB2: „Leben und Arbeiten in Europa“ + LBW3: „Strukturwandel in Sachsen“
BGY, GE/GK Kl. Kl. 11 LBW1: „Historisch-politische Veränderungsprozesse in Sachsen“
Lernziele

Die Schülerinnen und Schüler können:

  • die industrielle Entwicklung Sachsens an Hand der Textilindustrie, des Bergbaus und des Maschinenbaus beschreiben.
  • über die Herausforderungen einer globalisierten und technisierten Welt in Verbindung mit der aktuellen Thematik der Nachhaltigkeit kritisch diskutieren.
  • Standortvorteile Sachsens beschreiben und ihren Nutzen für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes einschätzen.
KostenDie Ostdeutsche Sparkassenstiftung ermöglicht sächsischen Schulklassen einen kostengünstigen Ausstellungsbesuch im Rahmen das Angebots Euer Boom.Tag. Die Förderung beinhaltet die Führung, die An- und Rückreise sowie ein gemeinsames Mittagessen. Der Eigenanteil beträgt 7,50 € pro SuS.

Schulklassen aus anderen Bundesländern können leider nicht gefördert werden. Sie zahlen eine Führungsgebühr von 30 € und müssen alle weitere Kosten selber tragen.