MaschinenBoom. Industriemuseum Chemnitz

Schauplatzausstellung

Sachsen - Wiege des deutschen Werkzeugmaschinenbaus

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MaschinenBoom. im Industriemuseum Chemnitz | 25.04.–01.11.2020 (Vorschaubild zum Video)

In der Schauplatzausstellung „MaschinenBoom“ geht es um die Fragen: Was ist eine Maschine und welche Rolle spielen Maschinen im Leben der Menschen? Ausgewählte Exponate verdeutlichen markante Entwicklungen und die wechselvolle Geschichte des sächsischen Maschinenbaus. Deutlich wird, dass Sachsen nicht nur die Wiege des deutschen Werkzeugmaschinenbaus ist, sondern hier seit über zwei Jahrhunderten weltweit gefragte Maschinen konstruiert und produziert werden -  vom filigranen Uhrwerk aus Glashütte bis zum Hightech-Bearbeitungszentrum aus Chemnitz.

Die Ausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise zu den Stationen der sächsischen Maschinenbaukunst, von den ersten Maschinen aus der Pionierzeit bis zu zeitgenössischen Utopien „menschenleerer Werkhallen“ im Zeitalter der Industrie 4.0. Bereits im frühen 20. Jahrhundert präsentiert sich Sachsen mit ersten selbst entwickelten Maschinen auf Weltausstellungen und wird zum gefragten Exporteur.

Der Maschinenbau boomt: Fabriken für Maschinen und Maschinenbau entstehen, in denen Textil-, Dampf-, Werkzeug- und andere Maschinen „Made in Sachsen“ gefertigt werden. Für die Gäste wird erlebbar, wie die Menschen im Laufe der Zeit Maschinen perfektionierten und wie der Maschinenboom ihren Alltag revolutionierte. Dabei wird auch der zunehmende Einfluss der Maschinen auf das menschliche Leben thematisiert.

Begleitet wird die Ausstellung von einem museumspädagogischen Programm, das die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Chemnitz fördern. Hier erfahren Kinder und Jugendliche unter anderem von den verschiedenen Einsatzgebieten der Maschinen in Beruf und Freizeit sowie vom Konstruktionsprozess und können selbst zum Tüftler und Bastler werden.

Das Industriemuseum Chemnitz lädt seine Besucherinnen und Besucher ein zu einem Streifzug durch 220 Jahre sächsische Industriegeschichte. Wie sehr sich Sachsen von den Anfängen der Industrialisierung bis heute verändert hat, wird auch am hiesigen, Anfang des 20. Jahrhunderts erbauten, Gebäudekomplex deutlich. Dieser diente bis 1982 als Gießerei- und Maschinenhalle der Werkzeugmaschinenfabrik Hermann und Alfred Escher AG und wurde von 1999 bis 2002 aufwendig saniert und punktuell ergänzt; ein besonders geeigneter Ort, um Industriegeschichte zu erleben.

Rundgang

Foto: Daniela Schleich
Foto: Dirk Hanus
Foto: Dirk Hanus
Foto: Hannelore Zschocke
Foto: Daniela Schleich
Foto: Daniela Schleich
Foto: Daniela Schleich
Foto: Dirk Hanus
Foto: Daniela Schleich
Foto: Dirk Hanus
Foto: Dirk Hanus
Foto: Hannelore Zschocke
Foto: Daniela Schleich
Foto: Daniela Schleich
Foto: Daniela Schleich
Foto: Dirk Hanus

Öffnungszeiten & Preise Industriemuseum Chemnitz

Hinweis: Die angegebenen Öffnungszeiten und Preise gelten nur für die Laufzeit der Landesausstellung vom 25. April bis zum 1. November 2020.

Dienstag bis Freitag: 9:00 – 17:00 Uhr
Samstag bis Sonntag, feiertags: 10:00 – 17:00 Uhr
Kassenschluss: 16:30 Uhr

Vollzahler sind: Personen ab 19 Jahren ohne Ermäßigungsberechtigung

Ermäßigte sind: Schüler und Auszubildende über 18 Jahre, Studierende, Asylbewerber, FSJ-/FÖJ-/BFD-/FWD-Leistende,  Ehrenamtspassinhaber. Schwerbehinderte ab einem Grad der Behinderung von 80%, Personen die einen Schwerbehinderten (H oder B) begleiten haben, Inhaber ICOM-Card, Rentner, Inhaber der Sächsischen Ehrenamtskarte und Bedürftige jeweils gegen Vorlage eines gültigen Ausweises.

Freien Eintritt erhalten: Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre

Vollzahler sind: Personen ab 19 Jahren ohne Ermäßigungsberechtigung

Das Boom.-Kombi-Ticket berechtigt nach einmaligem Erwerb zum Eintritt in die Zentralausstellung im Audi-Bau Zwickau, ins August Horch Museum Zwickau, das Industriemuseum Chemnitz, den Schauplatz Eisenbahn Chemnitz-Hilbersdorf, das Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge und in die Tuchfabrik Pfau Crimmitschau. Im Silberbergwerk Freiberg wird, aufgrund der erforderlichen vorherigen Buchung, bei Vorlage des Boom.-Kombi-Tickets ein Rabatt von 25% auf den regulären Tourenpreis gewährt. Das Boom.-Kombi-Ticket  kann an der Kasse im Audi-Bau Zwickau sowie in allen sechs Schauplatzmuseen erworben werden.

Ermäßigte sind: Schüler und Auszubildende über 18 Jahre, Studierende, Asylbewerber, FSJ-/FÖJ-/BFD-/FWD-Leistende,  Ehrenamtspassinhaber. Schwerbehinderte ab einem Grad der Behinderung von 80%, Personen die einen Schwerbehinderten (H oder B) begleiten haben, Inhaber ICOM-Card, Museumsbundausweis oder  Presseausweis haben freien Eintritt.

Das Boom.-Kombi-Ticket berechtigt nach einmaligem Erwerb zum Eintritt in die Zentralausstellung im Audi-Bau Zwickau, ins August Horch Museum Zwickau, das Industriemuseum Chemnitz, den Schauplatz Eisenbahn Chemnitz-Hilbersdorf, das Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge und in die Tuchfabrik Pfau Crimmitschau. Im Silberbergwerk Freiberg wird, aufgrund der erforderlichen vorherigen Buchung, bei Vorlage des Boom.-Kombi-Tickets ein Rabatt von 25% auf den regulären Tourenpreis gewährt. Das Boom.-Kombi-Ticket  kann an der Kasse im Audi-Bau Zwickau sowie in allen sechs Schauplatzmuseen erworben werden.

Vollzahler sind: Personen ab 19 Jahren ohne Ermäßigungsberechtigung

Das Gruppenticket ist nicht an eine Führung gekoppelt.

Ermäßigte sind: Schüler und Auszubildende über 18 Jahre, Studierende, Asylbewerber, FSJ-/FÖJ-/BFD-/FWD-Leistende,  Ehrenamtspassinhaber. Schwerbehinderte ab einem Grad der Behinderung von 80%, Personen die einen Schwerbehinderten (H oder B) begleiten haben, Inhaber ICOM-Card, Rentner, Inhaber der Sächsischen Ehrenamtskarte und Bedürftige jeweils gegen Vorlage eines gültigen Ausweises.

Das Gruppenticket ist nicht an eine Führung gekoppelt.

max. 25 Personen pro Führung

weitere Sparchen auf Anfrage